Was sollte eine gute Webagentur können?

Ein gutes Webdesign ist wichtig für einen gelungenen und ansprechenden Unternehmensauftritt.
Dabei sollte ein Unternehmen eine Webagentur auswählen, die v
om Logo, über Flyer und Broschüren bis hin zu Print- und Online-Kampagnen und natürlich kleine und große Webseiten erstellen kann.

Bei größeren Aufträgen kann es sinnvoll sein, wenn die beauftragte Agentur mit Netzwerk-Kollegen zusammen arbeiten kann, damit eine schnelle und professionelle Umsetzung der Projekte erfolgt. So bleibt auch für kleine und mittelständische Unternehmen eine professionelle Webseite und online Werbung erschwinglich.

Folgende Aufgabengebiete sollte eine gute Werbeagentur anbieten können:

Konzeption Grafik-Design Webdesign
Print- und Online-Kampagnen
Bildkonzepte
Corporate-Design
Geschäftsausstattung
Logo, Briefbogen, Visitenkarten
Flyer
Prospekte
Broschüren
Geschäftsberichte
Give-Aways
Imagebroschüren
Salesfolder
Plakate
Anzeigen
Give-Aways
Einladungen
Messe-Stände
Mappen
Auto-Beschriftungen
Powerpoint-Präsentationen
Vom Entwurf bis zur
Programmierung (html/css)

PreTeenPlanet.com empfiehlt Kinder frühzeitig an Computern zu gewöhnen

In welchem Alter sollte man Kindern mit Computern und Handy vertraut machen? Viele Eltern stellen sich diese Frage, auf die es je nach Ansicht ganz unterschiedliche Meinungen gibt.

Dkinderpcie moderne Welt kommt nicht mehr ohne Computer aus, ganz logisch also, daß Kinder den Umgang mit Computern erlernen sollten. Doch in einer Zeit, in der ein Smartphone bereits ein kleiner Computer ist und schnell abhängig machen kann, sollte man hinterfragen, wie früh man Kindern ein Handy und Computer gibt. Denn Computer sind längst nicht mehr so groß und klobig, wie sie in der Vergangenheit waren. Die Zeiten stationärer PCs sind fast vorbei. Höchstens für hochleistungsspiele und Rechenintensive Programme wird heute noch ein Desktop PC benutzt.

Jedes Handy ist heute bereits ein kleiner Computer

Man sieht sie überall, Menschen, die auf Bürgersteigen wie fremdgesteuert herumlaufen, dabei wie gebannt auf ihr Handy sehen und Nachrichten tippen. Messenger wie Facebook und Whatsapp haben ein Kultur der ständigen Erreichbarkeit geschaffen. Wer nicht innerhalb von wenigen Sekunden eine Nachricht zurückschreibt, obwohl er sie gelesen hat, ja der kann einen nicht mehr lieb haben!!! Diese Gedanken kann man öfter hinter dieser reflexartigen und permaneten Nachrichten ansehen und antworten Pflicht vermuten.

Die Frage ist, ob man den Kindern diese Plage der modernen Welt aussetzen sollte. Leider wird man da fast gar nicht drum rum kommen, denn der Gruppenzwang in der Schule wird schon dafür sorgen, dass einem das eigene Kind keine Ruhe mehr lässt bis es ein Handy hat. Denn ansonsten ist Junior bei den Klassenkameraden als uncool verschrien und das kann ja niemand wollen…

Die Empfehlungen von anderen

Also wann sollte man die Kinder mit Handy und Tablet in Berührung bringen? Die Webseite Preteenplanet.com empfieht dies relativ frühzeitig zu tun. Doch es gibt auch Kritiker, die darauf hinweisen, dass ein Handy eben auch bereits ein kleiner Computer ist und man deshalb ein gewisses verantwortungsvolles Handeln des Kindes voraussetzen sollte. Dem kann ich nur zustimmen, denn wer einmal erlebt hat, wie das eigene Kind bei Drittanbieter, meist online Spiele Anbieter, Kosten von über 600 Euro verursacht hat, der weiß wovon ich hier schreibe.

Ein exactes Alter kann man also gar nicht nennen. Aber es gibt einen Kompromiss. Wer seinem Kind ermöglichen möchte, daß es im Notfall mit dem Handy anrufen kann, der sollte mit einer speziellen Software und einem entsprechenden Mobilfunktarif dafür sorgen, daß die Kinder nur einen Teil der Funktionalitäten des Handys nutzen kann. Zumindest bis man sicher sein kann, daß das Kind auch versteht, welche Gefahren im Internet lauern können.

Die EZB flutet die Märkte mit Geld

Seit März 2015 wird die Europäische Zentralbank Anleihen der Euro-Staaten an den Kapitalmärkten aufkaufen. Bis zu 60 Milliarden Euro will sie in die Schuldscheine der Euro Mitgliedsländer jeden Monat investieren und zwar mindestens bis September 2016.

Damit summiert sich der Ankauf auf 1140 Milliarden Euro, die die EZB in den kommenden anderthalb Jahren aus dem Nichts schafft und dann für den Kauf der Anleihen am Finanzmarkt ausgibt. Das ist nichts anderes als Geld drucken, um damit die Zinsen für Staatsanleihen künstlich zu senken.

Geld drucken bis zum Umfallen

ezbDieses Geld soll gemäß dem Kapitalanteil der Euro-Mitglieder an der EZB auf den Aufkauf verteilt werden. Aus diesem Grund entfällt auf den Aufkauf von deutschen Staatsanleihen der größte Betrag, nämlich rund ein Viertel des Geldes, das die Notenbank in den Geldmarkt pumpen will. Und das, obwohl die Zinsen der deutschen Staatsanleihen sowieso schon auf Rekordtief rentieren und die deutschen Schuldscheine weniger als 20 Prozent aller Anleihen der Euro-Staaten ausmachen!

Andere Euroländer, wie Frankreich und Italien, haben weit mehr Schulden und leiden eher unter der Höhe der Anleihezinsen. Aus diesen Ländern wird die EZB dennoch weniger Papiere erwerben, aufgrund oben beschriebener Gründe. Allerdings hatte die EZB von einigen Krisenländern wie Italien und Spanien bereits vor Jahren Staatsanleihen für über 200 Milliarden Euro aufgekauft, um die Zinsen künstlich zu senken.

Wo die Probleme dabei liegen

Mit diesem Schritt will die EZB einer Deflation entgegenwirken, denn eine Geldmengenausweitung ist in der Regel inflationär. Doch es gibt dabei auch Probleme, denn nichts bleibt ohne Folgen, wenn man so viel Geld in den Markt pumpt.

1. Der Kurs des Euro wird sich weiter abschwächen. Das mag für exportorientierte Unternehmen sogar positiv sein, aber die Importpreise werden dadurch steigen. Das wiederum belastet den Konsum, denn die Menschen werden sich durch steigende Preise weniger leisten können. Auch der Urlaub im nicht Euro Raum wird immer teurer werden.

2. Die private Geldanlage und Altersvorsorge wird noch schwieriger. Seit Jahren schon verursacht das niedrige Zinsniveau Probleme bei Sparern und bei den Anbietern von Altersvorsorge Produkten. Abermals sinkende Zinsen machen es noch schwerer, eine festverzinsliche Anlageform zu finden, die sich noch lohnt.

Fazit: Man fragt sich, wo das noch hinführen soll. Von freien Märkten kann ja schon seit Jahren nicht mehr die Rede sein. Und so langsam bekommen die Nachteile diese Politik immer größeres Gewicht.

Lohnt sich eine Anlage in Immobilienfonds?

Immobilienfonds eignen sich für eine Geldanlage mit kleineren Beträgen. Bei Immobilienfonds handelt es sich um Investmentfonds bei denen man sich an Immobilien beteiligt.

Es gibt drei verschiedene Typen von Immobilienfonds: offene Immobilienfonds, geschlossene Immobilienfonds und Spezialfonds.

Was ist ein geschlossener Immobilienfonds?

immobilienfondsDie sichere Geldanlage erfolgt nach Angaben von Geld-anlegen.eu bei den geschlossenen Immobilienfonds in Gewerbeimmobilien oder Wohnobjekten. Hierdurch ist der Anleger Mitinhaber an einer Immobilie. Bevor man in diese Möglichkeit investiert hat man die Möglichkeit sich über die Immobilien in so genannten Emissionsprospekten zu informieren. Ein geschlossener Immobilienfonds wird normalerweise als KG oder GbR geführt, somit wird man zum Kommanditist oder Gesellschafter, wobei sich das Risiko nur auf den gezahlten Betrag beschränkt. Hierbei kann man sich die Anteile nicht zurückgeben lassen und auch nicht auszahlen lassen.

Investiert man in ausländischen Immobilienfonds hat man die Möglichkeit durch das Doppelbesteuerungsabkommen steuerliche Begünstigungen in Anspruch zu nehmen.
Eine gesetzliche Regelung gibt es für geschlossene Fonds nicht, jedoch werden die Emissionsprospekte seit 2005 geprüft.

Was ist ein offener Immobilienfonds?

Ein offener Immobilienfonds beinhaltet laut FONDSVergleich365.de das Grundstücks-Sondervermögen, wobei mindestens 10 Grundstücke vorhanden sein müssen und wird vom Investmentgesetz geregelt. Dieses Sondervermögen wird von einer Kapitalanlagegesellschaft geführt, die von der Finanzdienstleistungsaufsicht überprüft wird. Die Mittel der Fonds werden in einem Depot verwahrt, welches auch die Anteile ausgibt. Für einen offenen Immobilienfonds werden in aller Regel Gewerbeimmobilien wie z. B. Bürohäuser angekauft und versucht durch Mieteinnahmen oder auch Wertsteigerungen positive Erträge zu erarbeiten.

Die Fondsanteile können immer gekauft oder verkauft werden, daher wird das Kapital nicht nur in Immobilien und Grundstücken investiert, sondern ebenso in schnell verfügbaren Anlagen wie z. B. Zinspapieren. Die Fonds müssen für mindestens fünf Prozent des Fondvermögens eine so genannte Liquiditätsreserve bilden, die andersherum auch nicht über 49 Prozent steigen darf. Liegt diese unter 5 % muss der Fonds vorläufig geschlossen werden.

Der Investmentfonds hat nach Angaben von FondsVergleich365 die Möglichkeit Fremdkapital aufzunehmen oder Immobilien zu verkaufen, wenn mehr Anteile zurückgegeben werden als Mittel vorhanden sind. Bei Verkauf einer Immobilie wird der Verkehrswert zugrunde gelegt und die Immobilie darf auch nicht unter diesem Verkehrswert veräußert werden.

Steuerlich ist laut GELD-Anlegen.eu bei offenen Immobilienfonds interessant, dass der Teil des Gewinns, der durch Wertsteigerungen erzielt wird, steuerfrei ist. Dieses kann 1/3 des Gesamtgewinns ausmachen. Sämtliche anderen Gewinne sind Einkünfte aus Kapitalvermögen und müssen versteuert werden.

Was ist ein Immobilien-Spezialfonds?

Ein Immobilien-Spezialfonds ist ein offener Immobilienfonds, der nochmals unterteilt wird in:

– Immobilien-Publikumsfonds, die für private Anleger und auch Institutionen zur Verfügung stehen.
– Immobilien-Spezialfonds, die für Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen, Banken oder sonstigen Unternehmen zur Verfügung stehen.

Beide Typen unterliegen dem Investmentgesetz und werden durch eine Kapitalanlagegesellschaft zur Verfügung gestellt und verwaltet. Durch so genannte Investmentzertifikate werden die Beteiligungen der Anleger festgehalten und können ständig ausgegeben und zurückgenommen werden. Dieses Sondervermögen wird von einer Depotbank verwaltet.